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Datenschutz-Folgenabschätzung – Wann und warum muss sie durchgeführt werden?

Datenschutz-Folgenabschätzung – Wann und warum muss sie durchgeführt werden?

Datenschutz und CRM

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Mit der EU-DSGVO kommt auch die Datenschutz-Folgenabschätzung auf Unternehmen zu. Aber was versteht man darunter? Wir bringen Licht ins Dunkel und geben Ihnen die Antwort.


Datenschutz-Folgenabschätzung

Die nach Art. 35 DSGVO notwendige Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) löst die bisher bereits aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bekannte Vorabkontrolle ab. Ziel der DSFA ist es, die Risiken und die möglichen Folgen für die persönlichen Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen zu bewerten. Sie ist daher immer dann durchzuführen, wenn eine Form der Verarbeitung, insbesondere bei Verwendung neuer Technologien, aufgrund der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen zur Folge hat. Ergibt die DSFA, dass ein hohes Risiko vorliegt, so muss nach Art. 36 DSGVO vor der Verarbeitung die Aufsichtsbehörde konsultiert werden. Innerhalb von 8 Wochen gibt die Aufsichtsbehörde eine Empfehlung zur rechtskonformen Gestaltung der Verarbeitung ab.

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