Wie Unternehmen ohne CRM ins offene Messer laufen

Die EU-DSGVO – ein unterschätztes Gefahrenpotenzial!

 

Wie Unternehmen ohne CRM ins offene Messer laufen

Die EU-DSGVO – ein unterschätztes Gefahrenpotenzial!

 

Mangelnde Sensibilisierung

Es freut mich, dass im Rahmen unserer Blogparade #datenschutzready Holger Dyroff von ownCloud auf ein Grundproblem der #EUDSGVO hingewiesen hat.
Viele Unternehmen sind immer noch nicht ausreichend sensibilisiert, was die Gefahrenpotenziale dieses Themas angeht. Sein Zitat:

Mit einem zufriedenen Lächeln gehen viele Unternehmen
potenziell der Datenschutz-Krise entgegen, weil sie die
Gefahren im Segment Cloud/Filesharing unterschätzen
und die vorhandenen Lösungen unzureichend sind.

Das gilt leider nicht nur für das Thema Cloud/Filesharing!

 

Ein engagierter Handelsvertreter bei unserer Roadshow

Wie recht er hat, offenbarte sich unserem Team interessanterweise auch über einen unserer Roadshow-Teilnehmer, einem Handelsvertreter. Dort tauschten wir uns intensiv über die Herausforderungen der EU-DSGVO aus.

Seine erschreckende Botschaft:

Viele Handelsvertreter verfügen heute gar nicht über ein Leitsystem für den Kundenkontakt wie ein CRM-System oder andere Plattformen.

Meine dazu passende Warnung:

Insbesondere Unternehmen, die heute noch mit unterschiedlichen, teils autonomen Datencontainern arbeiten, werden merken, dass Datenschutz im Datendschungel zukünftig nicht mehr möglich sein wird.

 
 

Anforderungen, denen man nur schwer „ohne“ gerecht wird

Wenn Unternehmen kein CRM-System oder andere Lösungen haben, die systematisch den Datenschutz unterstützen, werden Sie nur schwer Anforderungen realisieren können, wie z. B. das Recht auf:

  • Auskunft (Art. 15 DSGVO),
  • Löschung (Art. 17 DSGVO),
  • Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO) oder
  • Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO).

Selbst, wenn es gelingt, händisch diese und andere Herausforderungen prinzipiell zu meistern, kann damit eine enorme Komplexität verbunden sein. 

 

Die Abmahner stehen in den Startlöchern … und eine Analogie

Noch ist nicht klar, was genau nach dem 25. Mai 2018 geschieht. Im Worst Case legen dann hochgerüstete Organisationen los, die die neue Datenschutz-Grundverordnung als Basis für ihr Abmahn- bzw. Business-Modell nutzen wollen.

Diese Unternehmen werden genau wissen, auf wen sie sich stürzen. Das, was im Cyber Space die Distributed Denial of Services-Attacken sind, könnte sich auch in diesem Kontext auf andere Weise wiederholen. Nicht nur der Server, sondern ganze Unternehmen werden lahmgelegt, weil sie die Komplexität von einer Vielzahl von Anfragen nicht meistern können, da sie im eigenen Chaos untergehen.

Was tun? Wir hatten zuvor schon generelle Herausforderungen für Unternehmen. Beim Jahr-2000-Problem wurde aus der Krise vielfach eine Chance. Ein Systemupdate führte Unternehmen in die Zukunft. Auch die EU-DSGVO ist ein Impuls, um seine Software-Landschaft zu überdenken.

 

Ein Nachsatz zur diesjährigen cobra Roadshow

Die schöne Erfahrung von unserer EU-DSGVO-Roadshow:

Bisherige Kunden und neue Kunden waren danach ganz begierig, die datenschutz-optimierte Version zu erhalten, die über die Kernanforderungen hinausgeht. Es bewährt sich, dass wir uns sehr früh und intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt haben. Ganz im Sinne unserer Positionierung als „Mittelstandschützer“ können wir unser Fachwissen nun mit guten Gewissen an Kunden, Partner und Interessierte weitergeben, damit wir gemeinsam bis zum 25. Mai 2018 optimal für die EU-DSGVO gewappnet sind!

 

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