Freie Bahn für CRM ins Web

Alle relevanten Daten an einem Ort zu verstauen, für gesamte Abteilungen einsehbar und ebenso einfach abrufbar zu machen, hat das digitale Arbeiten bereits vor Jahren revolutioniert. Nun steht der nächste Entwicklungsschritt für Customer-Relationship-Management (CRM) vor der Tür: cobra CXM WEB CONNECT.

CRM und der letzte blinde Fleck

Beim Blick auf den Ursprung des CRM-Ansatzes erschließt sich: Der Wunsch nach Kundengewinnung und der langjährigen Bindung selbiger ist so alt wie die Wirtschaft selbst. Nach der Formulierung einer klaren Strategie führte der nächste Schritt zu Beginn des digitalen Zeitalters von Karteikarten über Excel-Tabellen bis in ausgearbeitete CRM-Systeme, was vor allem die Arbeit der Anwender erleichterte. In Zeiten immer weiter wachsender Konkurrenz geriet im Verlauf das Wohl des Kunden gezielter in den Fokus: Customer-Experience-Management (CXM) hat sich auf die Fahne geschrieben, dem Kunden ein Erlebnis zu liefern – neue, ausgefeiltere Software-Tools halfen dabei. Doch gab es bei aller Innovation noch immer einen letzten blinden Fleck: CRM-Nutzung im Web.

 

CRM, so wie es war …

Trotz rasanter Entwicklung von der analogen in die digitale Welt betrachteten Anwender das Customer-Relationship-Management und die Web-Präsenz eines Unternehmens immer noch separat. Daten, die im CRM gespeichert wurden, ließen sich für einen Auftritt im Web nur durch mühsame und fehleranfällige Prozesse übertragen. Füllte ein Interessent beispielsweise ein Kontaktformular aus, gingen seine Informationen an eine zuvor eingerichtete Mailadresse, die von einem eigens dafür abgestellten Mitarbeiter erfasst und weiterverarbeitet werden mussten – oft in kleinteiliger händischer Übertragung in das CRM. Arbeitsweisen, die mit der großen Gefahr von Datenverlusten und einer enormen Verschwendung von Kapazitäten in Form von Manpower und Zeit einhergingen.

… und wie es sein kann

Lösungen liefert nun cobra CXM WEB CONNECT. Mit dem CRM-Zusatzmodul schaffen Anwender eine unmittelbare Verbindung zwischen ihrer Datenspeicherung und der Web-Präsenz. Durch die barriere- und technologiefreie Kopplung dieser beiden Plattformen gelingt sowohl eine deutlich vereinfachte Webentwicklung als auch eine vollkommen automatisierte Datenspeicherung – denn die Schnittstelle operiert in beide Richtungen. Datensätze lassen sich direkt aus cobra nativ in ein HTML einbinden oder auch daraus problemlos an die gewünschte Stelle in das CRM-System einfügen.

 

Mehr als eine Schnittstelle ins Web

cobra CXM WEB CONNECT lässt sich in jeder Branche vielseitig einsetzen und liefert innerhalb dieser jeweils unzählige Einsatzmöglichkeiten. Ganz egal, ob Verbände und Vereine ihre Mitgliederliste aktuell und geordnet halten wollen, ob Hochschulen und andere Lehranstalten Veranstaltungen planen und mit einem Klick öffentlich bekannt geben wollen oder Stadtmarketer ihrer Kommune mit ihrer Präsenz im Web ein echtes Aushängeschild verschaffen wollen – die Verbindung von cobra CRM PRO zum Zusatzmodul cobra CXM WEB CONNECT hält alle Möglichkeiten offen. Es vermischt die organisatorischen Fähigkeiten eines cobra CRM mit den gestalterischen Elementen der Websiteerstellung.

 

Flexibles CRM und doch sicher

Auch komplexere Applikationen lassen sich durch cobra CXM WEB CONNECT an das herkömmliche cobra CRM PRO anbinden – Login-Prozesse stellen nur die Spitze des Eisbergs dar. Der standardisierte Zugriff ausgehend vom CRM sowie ganz ohne Abhängigkeit von der Gegenseite erlaubt das Bespielen eines unbegrenzten Feldes, auch weit außerhalb der klassischen Website, und garantiert dennoch datenschutzkonformes Arbeiten, wie es Anwender von cobra Produkten gewohnt sind. Flexibel, unkompliziert, effizient und sicher: So läuft der Weg über die letzte offene Entwicklungsstufe des Customer-Relationship-Managements ab. Das Web als letzter blinder Fleck des CRM-Gedankens darf nun offen beäugt werden.

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