Mobile CRM-Lösungen: fünf Tipps zur erfolgreichen Einführung

 

Apps gehören längst zum Standard in unserem Alltag. Inzwischen nehmen sie auch für Kundenbindung und Customer-Relationship-Management (CRM) eine tragende Rolle ein. Mit mobilen CRM-Lösungen haben Sie und Ihre Kollegen stets alle relevanten Kundendaten im Auge. Wir haben fünf Tipps für Sie, wie Sie eine mobile CRM-Lösung erfolgreich einführen:

Tipp 1: Planung macht den Meister der mobilen CRM

Um eine mobile CRM-Lösung wie cobra Mobile CRM als App oder als Web-Edition erfolgreich zu nutzen, ist es notwendig, dem Projekt eine detaillierte Planung zugrunde zu legen. Dabei steht vor allem die Definition der Ziele und Prozesse im Fokus. Ebenso wichtig für die Umsetzung ist, welche Gruppen Ihrer Mitarbeiter die mobile CRM-Lösung nutzen sollen. Außerdem stellt sich die Frage nach den abzubildenden Prozessen. Zu den Möglichkeiten zählen beispielsweise das Schreiben von Besuchsberichten, das Koordinieren von Folgeterminen mit dem Backoffice oder der Abruf der Ist-Situation vor dem Kundengespräch. Je nach Bedarf unterstützen Experten wie das Softwarehaus cobra außerdem bei der Planung zur Implementierung der mobilen CRM-Lösung.

 

Tipp 2: Alle ziehen an einem Strang

Bei der Einführung einer mobilen CRM-Lösung sollten Sie Ihre Mitarbeiter nicht vor vollendete Tatsachen stellen. Nehmen Sie sie gleich zu Beginn mit und lassen Sie sie aktiv an der Umsetzung mitwirken. Oftmals wissen gerade Mitarbeiter am besten, auf welche Funktionen es besonders ankommt – und welche eher nicht benötigt werden. Neben einem Mehrwert für Ihr Projekt generieren Sie so auch Vertrauen und Freude am Arbeiten mit der neuen Lösung. Die Mitarbeiter erkennen schon in einem frühen Stadium die Vorteile, die ihnen das mobile CRM liefert. Mögliche Unzufriedenheit ersticken Sie auf diese Weise direkt im Keim.

Tipp 3: In Schönheit mit der mobilen CRM leben

Die Idee, mit der mobilen CRM-Lösung lediglich das Inhouse-System eins zu eins abzubilden, ist nicht mehr zeitgemäß. Achten Sie bei der Wahl der mobilen CRM-Lösung darauf, dass sie dem Anwender Übersicht liefert und selbsterklärende, der üblichen ähnelnde Oberflächen aufweist. So wird Zeit bei der Suche nach wichtigen Informationen eingespart. Zudem sollte die mobile CRM-Lösung individuell und optimal auf die speziellen Unternehmensprozesse abgestimmt sein. Ein einheitliches responsives Design für alle gängigen Mobilgeräte steigert darüber hinaus Akzeptanz und Beliebtheit der Lösung.

 

Tipp 4: Auf Nummer sicher gehen

In Zeiten der EU-DSGVO kommt es im Customer-Relationship-Management mehr denn je auf Datenschutz an. In Unternehmen gilt das Thema als besonders relevant. Damit Sie das Kundenmanagement datenschutzkonform umsetzen, müssen Sie auch bei der mobilen CRM-Lösung ein waches Auge auf die Richtlinien haben. Nach DSGVO geprüfte Systeme wie von cobra bieten Ihnen Gewissheit, nach den aktuellen Vorgaben zu handeln. Regelmäßige Updates der mobilen CRM-Lösung vervollständigen den Bereich Sicherheit und garantieren die Einhaltung der Richtlinien.

Tipp 5: Über die Grenzen hinaus

Haben Sie sich für die Einführung einer mobilen CRM-Lösung entschieden, muss diese mit den vorhandenen mobilen Endgeräten harmonieren. Es bietet sich also an, darauf zu achten, dass sie über native Apps für die gängigen Betriebssysteme iOS, Windows und Android funktioniert. Das steigert die Flexibilität und ermöglicht jederzeit den Zugriff auf alle relevanten Informationen. Ist die mobile CRM-Lösung zudem anpassbar an beispielsweise sich verändernde Bedingungen, steigert dies erheblich den Mehrwert.

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