Auf der Informationswelle reiten: CRM für Wirtschaftsförderungen

 

Nicht erst seit der Corona-Pandemie – aber natürlich verstärkt dadurch – kommt Wirtschaftsförderern eine immer größere Bedeutung zu. Mit der wachsenden Relevanz steigen aber auch die zu bewältigende Flut aus Anträgen und damit der Arbeitsaufwand deutlich. Doch können sich Wirtschaftsförderer fraglos keinen Durchhänger in einer Zeit leisten, in der sie am deutlichsten gebraucht werden. Speziell ausgerichtete CRM-Lösungen für Wirtschaftsförderungen können Abhilfe schaffen.

Hoffnungsträger Wirtschaftsförderung

Bereits im Juli dieses Corona-Jahres kündigte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ein umfangreiches Konjunkturpaket an: 500 Millionen Euro – ausgeschüttet durch die jeweilige Wirtschaftsförderung des Standortes in einem Zeitraum von zwei Jahren – sollen Regionen den nötigen Schwung für die Bewältigung der Pandemie geben. 1 Von der Unterstützung regionaler Unternehmen verspricht sich die Bundesregierung Stabilität, Wachstum und gesicherte Arbeitsplätze auch in der Krise, um nach ihr gestärkt in die Zukunft gehen zu können. Auf Wirtschaftsförderer kommt also nichts weniger zu als die Mitarbeit an einem neuen Wirtschaftswunder.

 

Wirtschaftsförderer und der Berg an Arbeit

Da die ökonomische Situation vieler regionaler Unternehmen nach mehreren Shutdowns und der allgemeinen Gemütslage im Land natürlich prekär ist, nimmt die Anzahl der eingehenden Anträge stetig zu. Dazu trägt auch eine Senkung der für die Bewilligung notwendigen Anforderungen bei. Wirtschaftsförderer stehen bei der Bewältigung somit vor einer absoluten Mammutaufgabe, die selbst Sisyphus zur Verzweiflung getrieben hätte: Anträge lassen sich nicht annähernd so schnell bearbeiten, wie sie eingehen, und die Stapel auf den Schreibtischen wachsen weiter. Nur mit Struktur, einem klaren System und effizienten Abläufen besteht überhaupt die Möglichkeit, dieser Situation Herr zu werden – Attribute, die eine CRM-Lösung für Wirtschaftsförderungen von Haus aus mitbringt.

Mit CRM in der Wirtschaftsförderung zu mehr Effizienz

Für viele Unternehmen geht es bei der Beantragung von Förderungen um nicht weniger als ihre wirtschaftliche Existenz. Aus diesem Grund müssen Wirtschaftsförderer die Gesuche nicht nur verantwortungsbewusst und genau bearbeiten, sondern auch möglichst schnell. Größtmögliche Effizienz gilt hier als angestrebtes Ziel, das im benötigten Maß allerdings nur mit technischen Hilfsmitteln zu erreichen ist. Customer-Relationship-Management (CRM) steht exakt für dieses Prädikat und bietet quasi eine Blaupause für strukturiertes Arbeiten. Durch große Flexibilität haben sich CRM-Systeme bereits in vielseitigen Bereichen der Arbeitswelt etabliert und sind auch in der Wirtschaftsförderung schon ein fester Begriff.

 

CRM auf Anforderung einstellen

Um nicht in der Flut unterzugehen, sondern vielmehr auf der Informationswelle zu reiten, lässt sich ein CRM-System speziell auf die Arbeitsweise in der Wirtschaftsförderung ausrichten. Übersichtliche sowie dezentrale Datenspeicherung sorgt für die Möglichkeit eines Zugriffs aus mehreren Abteilungen – eine Wissensverknüpfung, die sich als notwendig, aber nur mit einer professionellen CRM-Lösung als vollumfänglich realisierbar erweist. So stellt die Wirtschaftsförderung sicher, dass sich alle relevanten Mitarbeiter auf dem gleichen Projektstand befinden. Automatisiert gesteuerte Reportings, Bilanzen oder Geschäftsberichte reduzieren den Zeit- und Arbeitsaufwand erheblich und senken gleichzeitig die Fehleranfälligkeit. CRM erreicht für Wirtschaftsförderer also exakt die gewünschten Resultate: Genauigkeit kombiniert mit Schnelligkeit ergibt Effizienz.

 

Für schwere Zeiten gewappnet

Von der Beziehungspflege und Beratung über die Unternehmensansiedlung bis hin zur Veranstaltungsplanung kann ein gut eingestelltes CRM-System die Wirtschaftsförderung unterstützen und sie zu gut organisierten Dienstleistern machen. Mit einer bereits komplett ausgearbeiteten CRM-Lösung bietet cobra die perfekte Unterstützung für Wirtschaftsförderer. So kann jede regionale Wirtschaftsförderung auch in Krisenzeiten wie diesen große und wichtige Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen managen und vielleicht sogar zu einem kleinen Wirtschaftswunder beitragen.

1 https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200714-altmaier-aufstockung-regionaler-wirtschaftsfoerderung-gibt-regionen-neuen-schwung-fuer-bewaeltigung-der-corona-pandemie.html

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