CRM zur rechten Zeit

 

Customer-Relationship-Management (CRM) erfreut sich immer größerer Beliebtheit und scheint für die moderne Kundenbeziehung unerlässlich. Doch wie machen Unternehmen den richtigen Zeitpunkt für die Etablierung eines CRM-Systems aus? Diese vier Punkte erläutern, wann die Zeit für softwareunterstütze Kundenpflege gekommen ist:

1. CRM zur Übersicht des Kundenstamms

An der Spitze der Ziele eines erfolgreichen Unternehmens muss immer Wachstum stehen. Solche Expansionen bergen auch Gefahren – eine im Besonderen: Wächst die Anzahl der Kunden zu schnell, verlieren Entscheider und Angestellte leicht den Überblick. Als perfekter Zeitpunkt für die Etablierung eines CRM-Systems lässt sich die Zeit kurz vor diesem Punkt der Unübersichtlichkeit ausmachen. CRM-Software hilft dabei, die Kontrolle über den Kundenstamm nicht aus der Hand zu geben, und liefert organisatorische Unterstützung. Wichtige Informationen, wie Anschrift, Telefonnummer und Mail-Adresse, lassen sich zentral speichern und von allen Mitarbeitern dezentral abrufen sowie bei Bedarf ändern. Die Folge: schneller Zugriff dank guter Übersicht.

 

2. Als Kleinunternehmer keine Zeit verlieren

Doch nicht nur ein großer Kundenstamm macht ein CRM-System erforderlich. Auch ein kleinerer Kreis bedarf volle Aufmerksamkeit, denn dort nimmt jeder Kunde einen deutlich wichtigeren Standpunkt ein. Fällt einer von wenigen Abnehmern weg, wiegt das natürlich schwerer als bei einem Großunternehmen mit vielen Kunden. Eine CRM-Software möglichst schon zu Beginn zu etablieren, reduziert das Risiko, den korrekten Zeitpunkt zu verpassen. Oftmals stecken die wenigen Mitarbeiter und Vorgesetzten zu sehr im operativen Geschäft fest, um Trends frühzeitig zu erkennen. CRM-Lösungen helfen dabei, die Bedürfnisse der Kunden auszumachen und schnellstmöglich darauf einzugehen. So kann beispielsweise jeder Mitarbeiter Details zu Gesprächen vermerken – wer auch immer als Nächstes in Kontakt mit dem Kunden tritt, hat Zugriff auf diese Informationen und kann direkt dort anknüpfen.

3. Zeit für verbesserte Kommunikation

Bei der Aufnahme neuer Kunden, der Identifizierung von Leads und dem letztendlichen Abschluss eines Kaufprozesses kommt es vor allem auf gute Kommunikation an. CRM-Software vereinfacht diesen Informationsaustausch signifikant und kann repetitive, aber dennoch wichtige Aufgaben rationalisieren oder sogar teilweise automatisieren. Wenn Abteilungen wie Marketing, Akquise und Vertrieb mehr Zeit in die Kommunikation mit dem jeweils anderen Team investieren als in ihre priorisierten Arbeitsfelder, bricht die Zeit für ein CRM-System an. Anschließend entwickelt sich der Hergang von Neukundengewinnung über Leadidentifizierung bis hin zum Kaufabschluss zu einem fließenden Prozess, was den Zeitaufwand erheblich verringert. Bei frühzeitigem Einsatz von Customer-Relationship-Management ersparen Unternehmen ihren Mitarbeitern also nicht nur viel unnötige Arbeit, sondern steigern auch die Effizienz gleich mehrerer Abteilungen.

 

4. Mit CRM den Datenberg im Zaum halten

Wie wichtig sich ein guter Überblick innerhalb eines Unternehmens darstellt, kam bereits in Punkt eins zur Sprache. Mit einer steigenden Zahl an Kunden fällt mit der Zeit natürlich auch immer ein hohes Maß an Daten an, das ebenfalls eine Ordnung braucht. Verpassen Unternehmen in diesem Bereich den richtigen Zeitpunkt, ein CRM-System zu etablieren, kann das extremen Einfluss auf die Übersichtlichkeit und damit auf die Qualität der Kundenbetreuung haben. Organisation erweist sich als einer der größten Vorteile einer CRM-Software wie cobra CRM 2020: Sie bringt nicht nur große Datenmengen in eine sinnvolle Struktur, sondern erinnert Mitarbeiter auch an Termine, Deadlines oder anderweitige Verpflichtungen. So kann Customer-Relationship-Management, korrekt angewendet und zur rechten Zeit eingesetzt, Unternehmen zu langfristigem Erfolg verhelfen.